Institute for Animal Nutrition and Feed Management
Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft

Das Futter und die Fütterung stellen einen erheblichen Kostenfaktor bei der Herstellung von Lebensmitteln tierischer Herkunft dar. Hauptziel der Tierernährung und Futterwirtschaft ist dabei, eine bedarfsgerechte Versorgung der Nutztiere mit Energie, Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen zu gewährleisten und damit Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Tiere zu fördern.

Aktuell

Forschungs- und Innovationsprojekt
Verbundprojekt "Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der nationalen Emissions­inventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung"

Kühe am Fressgitter mit Futter.

Ziel des Projekts ist die Verbesserung des Tierwohls und die Verminderung von negativen Umweltwirkungen durch eine Optimierung der Protein­versorgung in der deutschen Milchkuhfütterung.  Mehr

Futteranalysen verstehen

Grassilage und Zettel mit Analysenergebnis in Hand

Genau zu wissen, was im hofeigenen Futter steckt, ist für eine sinnvolle Rations­berech­nung unverzichtbar und rechnet sich schnell. Was bei den einzelnen Inhaltsstoffen einer Grassilage zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.   Mehr

Silos beproben – richtig und fehlerfrei

Siloanschnittfläche mit zahlreichen Probenahmestellen.

Entscheidend ist, was in die Tüte kommt. Fehler bei der Probenahme verfälschen das Ergebnis erheblich. Dieser Fehler setzt sich in der darauf basierenden Rations­berech­nung fort. Im Folgenden wird daher die richtige Probenahme von Silagen erklärt, aber auch auf häufige Fehler und deren Folgen hingewiesen.  Mehr

Forschung für eine erfolgreiche und zukunftsfähige Rindermast

Bullen am Wiegetrog

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Rindermast­stalls am Standort der LfL in Grub wurden im Rahmen der Fachveranstaltung "Forschung für eine zukunftsfähige Rinder­mast" am 7. Juli 2022 die vergangene Forschungs­tätig­keit zusammengefasst und bewertet sowie auch ein Blick auf die zukünftigen Heraus­forderungen geworfen.  Mehr

Futterknappheit – was tun?

Mais mit Trockenschäden im Feldbestand

Die Trockenheit hat in einigen Regionen Bayerns dazu geführt, dass die eigenen Futtererträge dieses Jahr nicht ausreichen werden. Welche Alternativen könnten in Frage kommen?  Mehr

Weideaustrieb

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Volltextalternative
Eine Rinderherde verlässt ihren Stall und galoppiert auf eine Weide. Siegfried Steinberger, Weideexperte von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, erklärt, warum dieser frühe Weideaustrieb sinnvoll ist. Weiterhin weist der Landwirt Peter Oberhofer auf die Vorteile der Weidehaltung hin. Im Hintergrund sind Milchkühe auf der Weide zu sehen.

Weitere aktuelle Beiträge

Trockenheit bei Silomais – was ist bei Ernte und Silierung zu beachten?

Häcksler und Begleitfahrzeit bei der Ernte von trockenem Mais.

Im Zuge der Klimaveränderung steigt auch in unseren Breiten die Wahrscheinlichkeit von Dürren und damit die Häufigkeit von Ertragsausfällen und geschädigtem Pflanzenmaterial zur Ernte. Durch langanhaltende Trockenheit, starke Sonneneinstrahlung und Hitze stellt sich die Frage, ob und wann eine Ernte beim Silomais erfolgen sollte und welche Punkte dabei beachtet werden müssen.  Mehr

Sehr stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterung von Zuchtsauen – Ergebnisse aus einem Langzeitversuch

Sauen in Liegekoje

Auch in der Sauenhaltung gilt es, die Ausscheidungen an Stickstoff und Phosphor durch die Tiere möglichst gering zu halten, um die Vorgaben der Düngegesetzgebung einzuhalten. Während für Mastschweine zahlreiche Versuchsergebnisse und Praxiserhebungen zu dieser Thematik vorliegen, ist die Ausbeute bei Zuchtsauen eher gering. In einem länger andauernden Fütterungsversuch wurde deshalb eine sehr stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterung nach DLG-Vorgaben bei tragenden und laktierenden Zuchtsauen getestet.   Mehr

Einen Schnitt voraus – mit dem LfL-Grünlandmonitoring
Bayernweite Aufwuchsuntersuchungen zum ersten Schnitt im Grünland

Feldhäcksler mit Traktor und Anhänger bei der Grasernte

Der optimale Schnittzeitpunkt ist für die Qualität der Grassilage in Hinblick auf die Gehalte an Energie und Eiweiß essenziell. Für den richtigen Schnitttermin bietet das Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft ab April Aufwuchs­untersuchungen zum ersten Schnitt für ganz Bayern an. Durch wöchentliche Probenahmen von Wiesengrasbeständen werden die Inhaltsstoffe bestimmt und anhand der Entwicklungen der optimale Schnittzeitpunkt abgeschätzt.  Mehr

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL