Startseite – Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft

Aktuell

Kostenlose Liquiditätsplaner für landwirtschaftliche Betriebe

Euroscheine und Münzen

Wildtierrettung beim Mähen – Mähknigge: Onlineveranstaltung, 27. März und 10. April 2026

Das John Deere Traktor mit einem Front- und Heckmähwerk beim Mähen eines Grünlandbestands.

Foto: Lukas Müller, ALB Bayern e.V.

Bei der Mahd ist ein wichtiger Aspekt ist die Schonung von Wildtieren. Dabei geht es nicht nur wie man oft meint um Rehkitze, weil diese sind bei frühen ersten Schnitten oft noch gar nicht gesetzt und somit an sich geschützt. Es geht auch um Feldhase, Igel, Füchsen und bodenbrütende Vögel. Welche Möglichkeiten der Wildrettung gibt es, welche Techniken sind aktuell am Markt und wie gut funktionieren sie?  Mehr

Forschungs- und Innovationsprojekt
Mechanische Unkrautbekämpfung im Mulchsaat-Mais

Mais-Hacke im Einsatz bei geringer Mulchschicht.

Hackgerät im Maisbestand

Die Mulchsaat von Mais insbesondere in Hanglagen ist fester Bestandteil im modernen Ackerbau. Eine möglichst hohe Mulchbedeckung ist hierbei entscheidend. Aber kann dann eine mechanische Unkrautbekämpfung (striegeln, hacken) stattfinden? Was passiert mit der erosions­hemmenden Mulchschicht? Wird Sie zerstört, und funktionieren die einzelnen Gerätegruppen bei sehr hohen Mulchauflagen überhaupt?  Mehr

Aktivierung erforderlichYouTube-Logo

Durch das Klicken auf diesen Text werden in Zukunft YouTube-Videos im gesamten Internetauftritt eingeblendet.
Aus Datenschutzgründen weisen wir darauf hin, dass nach der dauerhaften Aktivierung Daten an YouTube übermittelt werden.
Auf unserer Seite zum Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und können diese Aktivierung wieder rückgängig machen.
Mulchsaat-Mais ohne Chemie – funktioniert das wirklich?
Volltextalternative
Im Mulchsaat-Mais schützt eine Mulchschicht den Boden vor Erosion – gleichzeitig wächst Mais anfangs langsam und wird schnell vom Unkraut überwachsen. Mechanische Unkrautbekämpfung ist möglich, stößt aber durch Wetter, Bodenbedingungen und die empfindliche Mulchschicht an klare Grenzen. Unsere Versuche zeigen: Die Flächenspritzung liefert aktuell noch die zuverlässigsten Ergebnisse, doch die Kombination aus reduzierter Chemie und mechanischer Bearbeitung liegt fast gleichauf.

Weitere aktuelle Beiträge

Forschungs- und Innovationsprojekt
Sustainable Meat: Nebenprodukte der Lebensmittelbe- und -verarbeitung in der Nutztierernährung

Person mit Bier und Bierhefe im Stall mit Mastschweinen

Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem. Eine mögliche Lösung könnte die Nutzung von Lebensmittelresten als Schweinefutter sein – eine Praxis, die früher auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben üblich war. Die LfL untersucht dazu Ansätze auf einem Betrieb in Niederbayern. Ergänzende Inhalte finden Sie in den Audio- und Videobeiträgen.  Mehr

Forschungs- und Innovationsprojekt
Mischanbau von Mais zur Substratproduktion und Futtererzeugung

Versuchsparzelle mit Maispflanzen und Bohnen

In diesem Projekt soll geprüft werden, ob der Mais-Mischanbau mit Sonnenblumen oder Leguminosen eine Alternative zum alleinigen Maisanbau sein kann. Mit welcher Produktionstechnik ist diese Form des Anbaus zu realisieren, lässt sie sich in nachhaltige Fruchtfolgen einbinden und kann die Biodiversität so gesteigert werden? Welche Erträge und Qualitäten können erreicht werden?  Mehr

EU-Agrarpolitik: LfL-GAP-Prämienrechner
Prämienrechner 2026 (Direktzahlungen) – basierend auf der GAP-Reform ab 2023

Landschaft mit Getreidefeld und Hügeln im Hintergrund

Foto: Robert Schätzl, LfL

Die Regelungen zur aktuellen GAP-Förderperiode sind seit 2023 in Kraft. Um den Landwirten und Beratern zu ermöglichen, die Direktzahlungen der ersten Säule schnell und unkompliziert abzuschätzen, wurde der LfL-GAP-Prämienrechner entwickelt. Der LfL-GAP-Prämienrechner steht nun aktualisiert für das Antragsjahr 2026 zur Verfügung.  Mehr

§§ DüV
Regelungen zur Ausbringtechnik flüssiger organischer Dünger

Schlepper mit Güllefass fährt über den Acker

Bodennahe Ausbringtechnik

Flüssige organische und flüssige organisch-mineralische Düngemittel, einschließlich flüssiger Wirtschaftsdünger, mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem Stickstoff oder Ammoniumstickstoff dürfen nach Düngeverordnung § 6 (3) auf bestelltem Ackerland seit 2020 nur noch streifenförmig auf den Boden aufgebracht oder direkt in den Boden eingebracht werden. Für Grünland oder mehrschnittigen Feldfutterbau gelten die Vorgaben ab 2025.  Mehr

Im Fokus