Institute for Fisheries
Institut für Fischerei

Bayerns Binnenfischerei umfasst die Bereiche Fluss- und Seenfischerei sowie Fischhaltung und Fischzucht. Dabei sind die bedeutendsten Produktionszweige die Forellen- und die Karpfenteichwirtschaft. Aber auch die intensive Aquakultur bietet ein großes Potenzial.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Instituts für Fischerei zählen die Forschung und die Ausbildung in diesen Themengebieten. Im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung, inklusive der Fischerprüfung, werden jährlich Tausende Personen im Umgang mit Fisch und Gewässer geschult.

Aktuell

Insekten im Fischfutter

Insekten im Futtermittel

Insekten sind eine ökologisch sinnvolle und zunehmend regional verfügbare Futterressource. Für intensive Aquakulturverfahren stellen sie eine gute Alternative zu importierten Eiweißkomponenten dar. In diesem Forschungsprojekt werden verschiedene Anwendungen in der Fütterung untersucht.  Mehr

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Nachhaltige Insektenproduktion zur Erzeugung von regionalem Proteinfutter
Volltextalternative
Im Video wird eine Pilotanlage zur Erzeugung von Fliegenlarven der Firma FarmInsect in einer Scheune sowie die Forellenteichanlage des Instituts für Fischerei (IFI) in Starnberg gezeigt. Mit Dr. Helmut Wedekind (Leiter IFI Starnberg) und Wolfgang Westermeier (Geschäftsführer Firma FarmInsect) werden Interviewsequenzen präsentiert. Herr Westermeier beschreibt den Ablauf der Insektenproduktion, bei der aus organischen Reststoffen Fliegenlarven der Schwarzen Soldatenfliege erzeugt werden. Diese können in der Aquakultur im Fischfutter eingesetzt werden. Das regional erzeugte Insektenproteinen kann laut Dr. Wedekind eine vielversprechende Alternative zu tierischen Proteinträgern (Fischmehl) sowie zu anderen importierten Futterkomponenten werden. In einem gemeinsamen EIP-Agri-Projekt werden am Institut für Fischerei mit verschiedenen Kalt- und Warmwasserfischarten Untersuchungen zur Akzeptanz, Futterverwertung und Fleischqualität durchgeführt.

Das Verhältnis von Stickstoff und Phosphor in bayerischen Seen und dessen Bedeutung für Planktondynamiken und das Wachstum von Renken (Nitroflex II)

Zwei Männer stehen auf einem Boot im See.

Der Klimawandel kann die Nährstoffverfügbarkeit massiv beeinträchtigen. Die zunehmende Abweichung der Nährstoffzusammensetzung vom Optimal Verhältnis (Redfield Ratio) beeinträchtigt u. a. die Qualität und Menge der Fischnahrung (Zooplankton). Vermindertes Fischwachstum und sinkende Fischerträge sind die möglichen Folgen.  Mehr

Weitere aktuelle Beiträge

Auswirkung der Gänsesägervergrämung auf die Entwicklung der Äschenpopulationen in ausgewählten südbayerischen Fließgewässerstrecken

Ein Gänsesäger sitzt im Flussbett.

Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen der Gänsesägervergrämung, an ausgewählten Pilotstrecken in Oberbayern und Schwaben, auf die Entwicklung der Äschenpopulationen zu untersuchen und geeignete Managementmaßnahmen zu erarbeiten.  Mehr

Hinweise bezüglich der Corona-Pandemie

Leitsätze beim Abfischen in der Karpfenteichwirschaft vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

Die Leitsätze zum Abfischen wurden nun aufgrund zahlreicher Nachfragen wegen der aktuellen Kontaktbeschränkungen nochmals aktualisiert.   Mehr

Hinweis zu den Vorbereitungskursen

Seit 1. September ist die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14.BayIfSMV) in Kraft getreten.
In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 35 überschritten wird (Bekanntgabe durch die Kreisverwaltungsbehörde), ist die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) zu beachten:

In geschlossenen Räumen dürfen an Vorbereitungslehrgängen nur Personen teilnehmen,

  • wenn diese vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind
  • den Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion vorlegen, der mindestens 28 Tage alt ist und nicht älter als 6 Monate oder
  • einen negativen Corona-Test vorlegen: PCR-Test (höchstens 48 Stunden alt) oder POC-Antigentest (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden) oder einen Selbsttest, der unter Aufsicht des Kursleiters durchgeführt wurde
  • Die FFP-Maskenpflicht entfällt. Neuer Standard ist die medizinische Maske (OP-Maske).
  • In geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht.
  • Die Maskenpflicht am Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz entfällt, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
  • Während der Vorbereitungslehrgänge ist zwischen allen Beteiligten am Präsenzkurs ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten sowie auf Handhygiene zu achten.
  • In Bayern gibt es nun neben den Präsenz-Vorbereitungslehrgängen auch "Online-Präsenzkurse". Wie bei den Präsenz-Vorbereitungskursen auch, ist ein ständiger Dialog zwischen Kursleiter und Teilnehmer eine Vorgabe. Die praktische Unterweisung findet in persönlicher Anwesenheit der Teilnehmer statt. Auch hier findet die 3G-Regel Anwendung. Die Teilnahme an einem "Online-Präsenzkurs" erfordert technische Voraussetzungen. Auskünfte geben die Kursanbieter.

Online-Prüfungen

  • Bei Prüfungen gibt es keine Zulassungsbeschränkung.
  • Wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen den Prüflingen zuverlässig eingehalten werden kann, besteht keine Maskenpflicht.
  • Aufgrund der Hygiene- und Schutzmaßnahmen können nur die Hälfte der Prüfungsplätze genutzt werden. Wartezeiten müssen daher in Kauf genommen werden.
    Reservierungen sind ausgeschlossen.

Beteiligung an LfL-Arbeitsschwerpunkten