Forschungs- und Innovationsprojekt
Integrierte Unkrautkontrolle im Ackerbau
Zoombild vorhanden
Einsatz autonomer Systeme bzw. Robotik
Die vorwiegend chemische Unkautregulierung im konventionellen Ackerbau steht unter einer gesellschaftlichen und politischen Kritik. Die politischen Ziele sind langfristig den Herbizideinsatz erheblich zu reduzieren und die Biodiversität im Ackerbau zu steigern. Diese Herausforderungen werden im Rahmen eines umfangreichen Dauerfeldversuchsprogramms an zwei Standorten in Bayern untersucht.
Ziel
Methode
- Unbehandelte Kontrolle
- Gezielter Herbizideinsatz (Vergleichsstandard)
- Mechanische Unkrautregulierung
- Kombinierte mechanisch-chemische Unkrautregulierung
- Einsatz autonomer Systeme bzw. Robotik
Ergebnisse
Versuchsjahr 2021
Versuchsjahr 2022
Versuchsjahr 2023
Versuchsjahr 2024
Versuchsjahr 2025
Berichte mit detaillierten Versuchsergebnissen
Weitere Informationen
Projektinformation
Projektleitung: Klaus Gehring, Institut für Pflanzenschutz, Herbologie
Projektbearbeitung: Michael Koy, Jürgen Hartmann, Stefan Thyssen, IAB, ILT, Pflanzenbau-Versuchszentrum Nord-West-Bayern
Projektpartner: Bayerische Staatsgüter (BaySG) am Standort Schwarzenau, Pflanzenbau-Versuchszentrum Nord-West-Bayern
Laufzeit: 01.06.2020 bis 01.04.2025
Finanzierung: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Förderkennzeichen: A/19/03

