Der Milchviehstall in Grub

Milchkuh lässt sich bürsten
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft forscht in Grub in den Bereichen Tierhaltung, Tierernährung und Tierzucht. Es handelt sich dabei vor allem um Beobachtungen.
In welcher Art von Stall fühlen sich die Tiere wohl? Welche Futtermittel sind für ihre Bedürfnisse optimal? Dies alles geschieht unter der Prämisse des Tierwohls.

Was passiert aktuell im Milchviehstall?

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Die gläserne Kuh: Versuchsstation Grub bei München | Beitrag des BR aus der Sendung "Schwaben & Atbayern"

Welche Box mag eine Kuh?

Eine Kuh steht, eine liegt in einer Box

Für eine nachhaltig hohe Leistung von Milchkühen sind ausreichende Ruhephasen von mehr als zwölf Stunden täglich unabdingbar. Welche Faktoren beeinflussen die Liegedauer und den Liegekomfort? Dies versucht die LfL in einer langfristigen Erfassung und Auswertung herauszufinden.   Mehr

Was tun, wenn es der Kuh zu warm ist? Ein optimales Stallklima schaffen!

Ventilatoren in einem Stall

Milchkühe produzieren aufgrund ihrer hohen Milchleistung und des damit einhergehenden intensiven Stoffwechsels große Mengen an Wärme. Diese metabolische Wärme muss an die Umgebung abgegeben werden. Dies erfolgt über u.a. bei hohen Temperaturen vermehrt über Wasserdampfabgabe durch Schwitzen und erhöhte Atmung. Übersteigt die Umgebungstemperatur jedoch einen bestimmten Schwellenwert, kann die Kuh ihre Wärme nicht mehr in ausreichendem Maße an die Umgebung abgeben. Es kommt zum Hitzestress für das Tier.  Mehr

Hitze im Milchviehstall – das stresst die Milchkuh

Wie kann man Klauenkrankheiten automatisch erkennen?

Kranke Klaue einer Milchkuh mit grünem Behandlungsklotz

Lahmheiten stellen in der Milchviehhaltung ein ernstzunehmendes Problem dar, das zu großen wirtschaftlichen Verlusten führen kann. In einem laufenden ILT-Projekt sollen Klauenerkrankungen anhand von automatisch erfassten Daten zum Liege- und Futteraufnahmeverhalten frühzeitig erkannt werden.
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Pro Gesund - Gesundheitsmonitoring für Rinder

Pro Gesund Logo ohne Untertitel

Mit der Teilnahme am Gesundheitsmonitoring Pro Gesund erhält jeder Milchviehhalter einen genauen Überblick über den Gesundheitsstatus seiner Herde und über die möglichen Schwachstellen im eigenen Betrieb. So können Problemtiere des Bestandes bereits frühzeitig erkannt werden. Mit Hilfe der Auswertungen von Diagnosedaten, die vom Hoftierarzt erfasst wurden, können gemeinsam mit dem Tierarzt Strategien zur Vermeidung von z.B. Eutergesundheits- oder Fruchtbarkeitsproblemen entwickelt und dadurch langfristig Kosten vermieden werden.  Mehr

Zucht auf Hornlosigkeit beim Fleckvieh

Natürlich hornloser Bulle mit zwei Kühen

Während in der Fleischrinderzucht bei Fleckvieh fast ausschließlich nur noch genetisch hornlose Zuchttiere nachgefragt werden, sind diese in der Milchviehhaltung noch in geringerem Maße verbreitet, jedoch zunehmend im Kommen, da viele Betriebe eine Alternative zur mechanischen Enthornung wünschen. Die Rinderhalter sehen in der Hornlosigkeit ihres Bestandes eine Reihe von Vorteilen.   Mehr