DigiMilchPro – Teilprojekt 4: Wissenstransfer

Ein Referent erläutert mehreren Personen vor einer Halle im Wald stehend Poster.Zoombild vorhanden

Wissen mit Praktikern teilen

Über die Arbeit in Teilprojekt 4 "Wissenstransfer" macht DigiMilchPro seinen Forschungsstand und seine Ergebnisse relevanten Zielgruppen zugänglich.

Wissenstransfer verbindet die Forschung mit der Praxis. Er sorgt dafür, dass neue Ideen und Erkenntnisse aus der Wissenschaft nicht nur in Fachkreisen bleiben, sondern in Wirtschaft, Politik und vor allem im praktischen Alltag ankommen. Dabei hilft der Wissenstransfer, echte Probleme zu lösen, und zeigt den Nutzen von Forschung für die Gesellschaft, indem er wertvolles Know-how, Erfahrungen und Fähigkeiten aus der Forschung verfügbar macht. DigiMilchPro knüpft dazu an die Methoden des Vorgängerprojektes DigiMilch an und strebt an, diese um neue, effiziente und wirkungsvolle Kanäle zu erweitern.

Ausgangslage

DigiMilch bediente sich einer Kombination neuer digitaler und klassischer Kanäle, um das Wissen, das innerhalb des Projekts erarbeitet wurde, mit verschiedenen Zielgruppen zu teilen und öffentlich verfügbar zu machen. An diese Kommunikationsstruktur schließt DigiMilchPro an.

Fragestellung

Poster zum Wissenstransfer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb vor Bergkulisse.Zoombild vorhanden

Wissenstransfer mit Poster und Praxistag

Das Teilprojekt 4 will neben der laufenden Weitergabe von Forschungsstand und -ergebnissen aus DigiMilchPro diese Weitergabe verbessern sowie neue, effiziente und wirkungsvolle Kanäle identifizieren und erschließen. Dabei will DigiMilchPro neue Zielgruppen wie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen ansprechen und gegebenenfalls bisher nicht genutzte Kanäle wie Workshops oder Podcast testen und aufbauen.

Zielsetzung und Ergebniserwartung

Die Ziele des Teilprojekt 4 von DigiMilchPro lauten:
  • Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis
  • Vernetzung von Landwirtschaft, Forschung, Beratung und Wirtschaft
  • Bereitstellung dauerhaft nutzbarer Informationsangebote
  • Sichtbarkeit des Projekts auf regionaler und nationaler Ebene
  • Förderung der Akzeptanz digitaler Technologien
  • Unterstützung der Einführung neuer digitaler Verfahren

Folgende nachhaltigen Ergebnisse werden angestrebt:

  • umfassende und langfristige Sicherung des Wissenstransfers
  • dauerhafte Bereitstellung der Materialien
  • frei zugängliche Veröffentlichung von Unterlagen (z. B. für Schulung)
  • Weiterführung der Praxis-/Partnerbetriebe als Praxisnetzwerk
  • Kooperationen mit Beratungseinrichtungen und Verbänden
  • Integration von Projektergebnissen in Aus- und Weiterbildungsprogramme
  • Kontaktepflege zu Unternehmen und Verbänden für eventuelle Folgeprojekte

Methode

Das Teilprojekt 4 von DigiMilchPro greift im ersten Schritt auf diese Kommunikationskanäle zurück:
  • Website mit Projektvorstellung, Projektnews und aktuellen Downloads
  • Newsletter mit eigenen Newsletter-Abonnenten
  • Pressekontakte für Platzierungen in Fachmedien
  • Social Media mit Instagram & Facebook
  • eigene Veranstaltungen (z. B. Praxistage und Webinare) und Beteiligung an externen Veranstaltungen
  • Wissenschaftliche Publikationen und Vorträge
  • Zusammenarbeit mit Praxis- und Partnerbetrieben
Besucher eines Praxistages bei der Betriebsführung am Futtertisch des offenen MilchviehstallesZoombild vorhanden

Aus der Praxis für die Praxis

Der Wissenstransfer kombiniert also digitale sowie klassische Kommunikationsformate, persönliche Veranstaltungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Durch die zielgruppenspezifische Ansprache verschiedener Akteure entlang der Wertschöpfungskette Milchwirtschaft soll sichergestellt werden, dass Projektergebnisse umfassend und nachhaltig verbreitet, verstanden und in die Praxis übernommen werden.

Projektpartner

Dr. Isabella Lorenzini
E-Mail: Isabella.Lorenzini@LfL.bayern.de

Andreas Friepes
E-Mail: Andreas.Friepes@LfL.bayern.de

Dr. Isabella Lorenzini im Porträt

Dr. Isabella Lorenzini

Andreas Friepes im Porträt

Andreas Friepes